Ingo Lange
geboren am 16. Dezember 1958
in Duisburg
gestorben am 15. Juli 2026
in Rheinberg
Das schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht der Menschen, die an ihn denken.
Mit einigen Wochen Abstand fängt man allmählich an zu begreifen, dass Ingo nicht mehr da ist, wo er hingehört - bei uns. Natürlich tragen wir ihn alle in unseren Herzen, aber der echte, lebendige Ingo fehlt uns doch sehr, und das schmerzt ungemein. Kein Tag vergeht, an dem wir nicht an ihn denken oder sogar vorhaben, ihn nach seiner Meinung zu einem Thema zu fragen, nur um dann festzustellen, dass er das nicht mehr kann, weil er ja nicht mehr da ist.
Dann holt die Trauer uns wieder ein.
Sein langer und schwerer Leidensweg, den er geduldig ertragen hat und bei dem er selbst dann nie verzagte, wenn das Schicksal ihm schon wieder eine neue Komplikation mit auf den Weg gab, hat uns alle sehr betroffen gemacht. Am Ende war der Tod für Ihn eine Erlösung, und für uns die Gewissheit, dass er nicht mehr leiden muss.
Meine zutiefst empfundene Hochachtung und mein Dank gilt den Menschen, die bis zum Schluss immer für Ihn da waren und sich rund um die Uhr um ihn gekümmert haben - seine Frau Dorit, seine Tochter Sabrina, seine Nichte Coco, unsere Schwester Peetzen, das Pflege-Team und die Ärztin von der Palliativstation des St.Josef Hospitals in Moers,
und alle anderen, die hier namentlich nicht genannt wurden, aber wissen sollen, dass ich auch ihnen von Herzen für ihre Hilfe danke.
In diesem Sinne, mein lieber Bruder, Deine Reise durchs Universum geht nun erstmal ohne uns weiter, aber irgendwann holen wir dich ein, versprochen.
Machs gut und Bon Voyage,
Olaf